38 Blütenessenzen sind der Bestandteil der Bachblüten-Therapie. Edward Bach, ein Arzt aus England, ordnete diesen 38 Blüten 38 seelische Gemütszustände (z.B. Wut, Kummer, Trauer...) zu, die sie repräsentieren. Die aus den Blüten gewonnenen Essenzen sollen, dem richtigen Gemütszustand zugeordnet, das seelische Gleichgewicht wieder herstellen.
Richard Katz und Patricia Kaminiski erweiterten in den 70ger Jahren die Bachblütentherapie um die sog. kalifornischen Blüten. Der Unterschied zu den Originalen von Dr. Bach sind sind weitere Empfindungsbereiche und sind auch anwendbar wenn keine seelischen Ungleichgewichte herrschen. Sie unterstützen vor allem Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen.
Auch wird ihnen nachgesagt, dass sie die Gabe haben, gezielte Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften gezielt zu entwickeln.
Anwendungsgebiete:
Vor allem für Kinder ist die Bachblüten-Therapie zu empfehlen, bei Ängsten aller Art und anderen seelischen Unruhezuständen. Sie ist aber auch für Erwachsene geeignet.